Die neusten Nachrichten um unsere Wehr


11.04.2009 - BRANDSCHUTZ: Aus für kleine Osterfeuer

Warnstufe III lässt lediglich zentrale Veranstaltungen zu
BELZIG - Beim Entzünden der Osterfeuer ist heute und morgen höchste Vorsicht walten zu lassen. Darauf haben die lokalen Ordnungsbehörden hingewiesen. Im gesamten Landkreis Potsdam-Mittelmark herrscht nämlich hohe Waldbrandgefahr. Warnstufe III ist ausgerufen.

„Unter diesen Umständen sind ausschließlich die zentralen Stellen zugelassen, wo die freiwilligen Feuerwehren mit Löschfahrzeug anwesend sein sollten“, hat Marion Jahn vom Ordnungsamt Brück am MAZ-Telefon gesagt. Die semioffiziellen Osterfeuer, die von Bewohnern einer Straße oder von Vereinen beantragt wurden, sind praktisch tabu. Denn sie dürfen maximal bei Warnstufe 1 entfacht werden. „Selbst dann sind genügend Löschmittel vorzuhalten, die Stapel dürfen die genehmigte Größe nicht überschreiten und das richtige Ablöschen von Flammen und Glut ist zu beaufsichtigen“, mahnt die Amtsleiterin.

Das Ministerium für Umwelt, ländliche Entwicklung und Verbraucherschutz hat darauf hingewiesen, dass ausschließlich naturbelassenes Holz abzubrennen ist. Abfälle gehören nicht in die Flammen.

Waldbrandwarnstufe im Internet: www.luis.brandenburg.de


Quelle: www.maerkischeallgemeine.de



12.03.2009 - Brennendes DIXI

Brück; Buchenweg
Ein Anwohner bemerkte gestern Nacht den Brand einer DIXI- Toilette im Buchenweg und informierte daraufhin Polizei und Feuerwehr.
Trotz des schnellen Löscheinsatzes brannte das WC bis auf das Holzgestell vollständig nieder. Dadurch entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.
Eine Gefahr für Personen oder umliegende Gebäude konnte ausgeschlossen werden. Wie es zu dem Brand kam, ist derzeit noch unklar.
Die Kripo in Belzig ermittelt in diesem Fall.


Quelle: www.internetwache.brandenburg.de



22.12.2008 - Thomas Wachs hofft, dass dem Brandstifter von Borkheide bald das Handwerk gelegt wird.

Brenzlige Situation
Die erneute Brandstiftung in Borkheide gibt Anlass zur Sorge. Zum dritten Mal innerhalb von nur vier Monaten stand ein Haus in Flammen. Wieder traf es mitten in der Nacht ein unbewohntes Gebäude, wieder waren keine Personen unmittelbar in Gefahr. Nach einem Zufall sieht dies wohl nicht mehr aus.

Auch wenn der Borkheider Ortswehrführer Sascha Hohenstein nach der zweiten Brandstiftung im Oktober zu Recht noch nicht von einer Serie sprechen wollte, müssen die Überlegungen nun wohl doch in diese Richtung gehen. Das ist besonders prekär – waren die Bewohner der Waldgemeinde doch bereits im Jahr 2000 durch eine verheerenden Serie von 17 Bränden verunsichert worden. Erst brannten damals Waldstücke, dann Bungalows und Häuser und letztlich eine Tischlerwerkstatt. Der Schaden war enorm. Kurze Zeit später war ein damals 19 Jahre altes Mitglied der freiwilligen Feuerwehr als Brandstifter überführt worden.

Die Polizei ist also gut beraten, ihre Ermittlungen zu intensivieren, damit dem Ort weitere Feuer und womöglich wieder größere Schäden erspart bleiben. Auch in der Bevölkerung ist indes nun wohl wieder eine besondere Wachsamkeit angebracht, damit dem Feuerteufel möglichst schnell das Handwerk gelegt werden kann.


Quelle: www.maerkischeallgemeine.de



22.12.2008 - KRIMINALITÄT: Dritte Brandstiftung in Borkheide

BORKHEIDE - Erneut hat gestern in der Waldgemeinde ein unbewohntes Haus in Flammen gestanden. Wie schon in zwei ähnlichen Fällen Ende September und Anfang Oktober geht die Kriminalpolizei von Brandstiftung aus. Personen wurden auch im jüngsten Fall nicht gefährdet.

Diesmal war in einem seit gut zwei Jahren leer stehendes Wohnhaus am Tränkeweg gezündelt worden. Die Flammen wurden gestern um 3.30 Uhr entdeckt. Zur Brandbekämpfung kamen Feuerwehren aus Brück, Borkheide und Borkwalde zum Einsatz.

Ein ähnliches Bild hatte sich am 9. Oktober gegen 22.30 Uhr geboten. An dem Donnerstag war an der Akazienallee in einem wegen Sanierungsarbeiten unbewohnten Haus ein Bett angezündet worden. Drei Wochen davor, am 21. September um 4.35 Uhr, war in der Neuendorfer Straße der Waldgemeinde ein nicht mehr genutzter Bungalow in Brand gesetzt worden.


Quelle: www.maerkischeallgemeine.de



18.12.2008 - LKW rammt Schilderwagen - zwei Verletzte

BAB 9; zwischen AS Brück und AS Niemegk
Gestern Nachmittag kam es auf der Autobahn zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ein 21-jähriger Mittelmärker steuerte langsam fahrend einen Mercedes - LKW der Straßenmeisterei, da auf der Fahrspur in Richtung Leipzig Arbeiten an den Leitpfosten durchgeführt wurden. Obwohl der Laster deutlich gekennzeichnet war, bemerkte ein 40-jähriger Sachse dies offensichtlich nicht aufmerksam genug. Dieser näherte sich von hinten in einem Volvo - Sattelzug dem „Hindernis", konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Durch den Aufprall wurden beiden Fahrer verletzt. Während der 21-Jährige lediglich leicht Blessuren davontrug und nach ambulanter ärztliche Behandlung entlassen werden konnte, wurde der 40-Jährige schwer verletzt und im Fahrerhaus eingeklemmt. Kameraden der Feuerwehr mussten den Mann aus dem Wrack herausschneiden, Rettungskräfte verbrachten ihn an schließend in ein umliegendes Krankenhaus.
Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf ca. 110.000 € geschätzt. Beide LKW waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Gleichzeitig erfolgte deren Sicherstellung zu späteren Ermittlungszwecken. Wegen der Unfallaufnahme und der flankierenden Einsatzmaßnahmen war die BAB 9 in Richtung Leipzig für ca. zwei Stunden voll gesperrt. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Bezüglich der Unfallursache laufen nun die Ermittlungen der Kripo.


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15.12.2008 - Feuer im Wohnhaus

Planebruch OT Cammer; Tornower Straße
Feuerwehr und Polizei wurden in der Nacht zu heute wegen eines Brandes gerufen. Die Bewohner eines Wohnhauses schickten sich an, zu Bett zu gehen, als sie eine Qualmentwicklung bemerkten, die offenbar vom Dachbereich herrührte. Als sie unterstützt durch weitere Familienmitglieder nachschauen wollten, stellten sie die Feuer- und Rauchentwicklung auf dem Dachboden fest und alarmierten umgehend die Rettungskräfte.
Durch Einsatz der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren von Golzow, Brück und Cammer konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden steht bislang noch nicht vollständig fest.
Mehrere Hausbewohner wurden ambulant durch Rettungskräfte behandelt. Ein Mann, ein 43-jähriger Mittelmärker, wurde im weiteren Verlauf in ein nahe gelegenes Krankenhaus verbracht.
Wie genau es zu dem Ausbruch des Feuers kam, ermittelt nun die zuständige Kripo in Belzig. Die Bearbeitung dauert zur Stunde noch an.


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20.11.2008 - Thomas Wachs über die peinlichen Zwänge bei der Ausrüstung von Feuerwehren

Druck von außen
Dass es um die Ausrüstung der Feuerwehren – nicht nur im Amt Brück – längst nicht rosig bestellt ist, ist kein Geheimnis. Das ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Kameraden, die nicht selten mit maroder Technik vergangener Tage ausrücken, um Menschenleben zu retten, ist nicht hoch genug zu achten. Doch gerade weil es den Kommunen nicht möglich ist, für an allen Ecken dringend nötige Investitionen in den Brandschutz aus dem Vollen zu schöpfen, müssen Prioritäten gesetzt werden. Über diese kann mit dem Ziel gestritten werden, das für den Verbund aller Wehren im Amtsgebiet beste Ergebnis zu erzielen. Dazu gehört es, die Fakten abzuwägen, zu gewichten und schließlich das demokratische Ergebnis zu akzeptieren. Eine letztlich gar von persönlichen Differenzen und Anfeindungen geprägte Debatte, wie sie in Brück geführt wird, kann diesem Ziel nicht dienlich sein. Niemand hat etwas davon, wenn zwischen einzelnen Orten und ihren Feuerwehrleuten Fronten aufgebaut werden, zumal alle Beteiligten nur als Verwalter des Mangels auftreten können. Letztlich kommt der Druck von außen. Denn so lange das Land nicht in der Lage ist, seine Wehren zeitgemäß auszustatten, wird der Verteilungskampf vor Ort immer verbittert geführt werden müssen.

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20.11.2008 - BRANDSCHUTZ: Erst Borkwalde, dann Brück

Knappe Mehrheit und hitzige Debatte zu überarbeiteter Konzeption
BRÜCK - Bei der Beratung der aktualisierten Brandschutzkonzeption schlugen die Wogen im Amtsausschuss erneut hoch. In Streit gerieten die Vertreter verschiedener Orte einmal mehr wegen der dringend nötigen und geplanten Beschaffung von neuen Feuerwehrautos für die Brandschützer in Borkwalde sowie in Brück. Nach einer mehr als zweistündigen, vehement geführten Debatte um die Prioritätensetzung fand sich bei zwei Enthaltungen eine knappe Mehrheit von 8:6 Stimmen für die Reihenfolge laut Konzeption.

Demnach soll ein 230 000 Euro teures Tanklöschfahrzeug TLF 20/40 mit Staffelkabine für sechs Kameraden im nächsten Jahr zunächst nach Borkwalde rollen. Dieses muss einen maroden W 50, Baujahr 1977, ablösen. Für den Neuwagen könne ein Rabatt von zirka 20 000 bis 30 000 Euro genutzt werden. „Der Tanker wird über eine größere Sammelbestellung des Landes Brandenburg für diesen Typ mit beschafft“, erläuterte Amtswehrführer Uwe Paul.

Er hat in seiner von den Ortswehrführern gegen Widerstände aus der Stadt Brück und der Gemeinde Borkheide letztlich gebilligten Konzeption darüber hinaus für das Jahr 2011 den Kauf eines identischen Neufahrzeuges für die Brücker Kameraden vorgesehen. Weil es eine Stützpunktwehr stellt, bekommt das Amt Brück dieses Auto zu 50 Prozent gefördert – allerdings erst 2011 und nicht wie in Brück zunächst geplant 2010.

Dem Beschluss der Konzeption war erneut eine teils mit persönlichen Anfeindungen geführte Diskussion vorausgegangen. Sie hatte die Mitglieder in zwei Lager gespaltet und gegen 23 Uhr zum Abbruch der eigentlich noch nicht beendeten Sitzung geführt.

Amtsdirektor Christian Großmann sah es angesichts dringender weiterer Ausgaben für den Brandschutz als „fahrlässig an, wenn wir für Brück auf 110 000 Euro Förderung verzichten und das Auto gleich selbst bezahlen würden“. Immerhin gebe es im Gegensatz zu Borkwalde in Brück zwei Fahrzeuge neuerer Bauart, die ausrücken können. „Wenn das Borkwalder Auto ausfällt, geht von dort nichts mehr“, so Großmann.

Dies sieht der Brücker Wehrleiter Frank Schulze anders. Er möchte es seinen Kameraden angesichts vieler Einsätze auf der Autobahn nicht mehr länger zumuten, „mit dem Auto, das jeden Moment ausfallen kann“, noch auszurücken. „Bis 2011 gehen mehr als 900 Tage ins Land, an denen stets was passieren kann.“ Er fürchtet zudem um den Status und die Förderung als Stützpunktwehr, wenn das Ministerium dieses Modell demnächst überarbeitet.

Der Amtswerhrführer beschrieb den im Kreis Potsdam-Mittelmark greifenden Notfallplan beim Ausfall von Fahrzeugen. So gäbe es automatisch Ersatz aus umliegenden Wehren. „Damit können sich die Bürger im Amtsbereich jederzeit sicher fühlen, selbst wenn in Brück ein Auto für bestimmte Zeit ausfällt“, so Uwe Paul.

Die Borkwalder Wehrführerin Marlies Zibulski verwies auf 1500 Einwohner und die große Siedlung von Holzhäuern im Wald als besondere Gefahrenquellen sowie die Nähe zum Truppenübungsplatz, wo ihre Wehr zur Ausrückeordnung gehöre.


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07.11.2008 - Frontalkollision fordert zwei Schwerverletzte

B 246; zwischen Brück und Gömnigk
Ein 58-jähriger Mittelmärker befuhr gestern Nachmittag mit einem PKW Fiat die Bundesstraße in Richtung Brück. Der Mann näherte sich einem langsam fahrenden Fahrzeug und überholte dieses - allerdings ohne sich offensichtlich über die herrschenden Verkehrsverhältnisse im Klaren gewesen zu sein. Während des Überholvorgangs kam dem 58-Jährigen dann ein PKW Opel entgegen. Beide Fahrzeugführer versuchten noch die Kollision zu verhindern, stießen dann aber frontal zusammen.
Sowohl der 58-Jährige als auch die Opelfahrerin, eine 57-jährige Mittelmärkerin, erlitten bei dem Crash schwere Verletzungen. Man brachte beide umgehend in umliegende Krankenhäuser. Der entstandene Sachschaden wird mit ca. 8.000 € angegeben. Abschleppunternehmen mussten die nicht mehr fahrbereiten Autos später abtransportieren.
Die Kripo hat nun die Ermittlungen zum genauen Hergang aufgenommen. Während der Einsatzmaßnahmen war die B 246 in beiden Richtungen für einige Zeit voll gesperrt.


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14.10.2008 - Auffahrunfall fordert eine verletzte Person

L85, Brück - Linthe
Am Nachmittag des 13.10.2008 kam es auf der Landesstraße 85 zu einem Auffahrunfall zwischen einem LKW (Kipper) und einem VW Transporter. Der Fahrer des auffahrenden VWs wurde verletzt in ein nahe gelegenes Krankenhaus verbracht. Die Feuerwehr rückte hier zum abbinden von Flüssigkeiten an. Der Schaden beläuft sich auf ca. 8.000 €.

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10.10.2008 - Freilaufendes Pferd von Auto erfasst

L 85, Brück - Linthe 09.10.2008, 23:09 Uhr;
In der Nacht kam es zu einem ungewöhnlichen Unfall zwischen Brück und Rottstock. Der 40-jähriger Fahrer eines PKW Nissan kollidierte auf Höhe des Gewerbegebietes mit einem auf der Fahrbahn befindlichen freilaufendem Pferd und wurde dabei leicht verletzt. Das Pferd war noch gesattelt und verendete am Unfallort. Durch die Polizei konnte die Halterin des Pferdes ermittelt werden. Diese gab an, dass das Pferd bei einem Ausritt am frühen Abend durchgegangen war und seit dem gesucht wurde. Während der Bergung des Pferdes war die L85 zeitweise voll gesperrt. Am Nissan entstand Totalschaden. Der Fahrer konnte nach einer Behandlung im Rettungswagen vor Ort entlassen werden und trug nur leichte Verletzungen davon.

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22.09.2008 - JUBILÄUM: Konvoi in Rot-Weiß

Golzower Feuerwehr feierte ihren 80. Geburtstag mit Umzug ganz groß
GOLZOW - Noch nie ist ein so großer Konvoi von Feuerwehrfahrzeugen durch die Gemeinde Golzow gefahren. Die freiwillige Feuerwehr feierte ihren 80. Geburtstag. Nach der festlichen Sitzung am Freitag folgte nun am Samstagmittag der beeindruckende Umzug von der Pernitzer Kirche bis zum Sportplatz. Dazu hatten sich immerhin die Frauen und Männer von elf Wehren des Amtes Brück mit ihren Fahrzeugen eingefunden, die dem Spielmannszug und den Golzower Jubilaren an der Spitze folgten.

Während die am Straßenrand stehenden Bürger einen Eindruck von der heutigen schlagkräftigen Lösch- und Rettungstechnik gewannen, deutete die von Pferden gezogene Handdruckspritze aus dem Jahr 1903 an, welche bescheidenen Mittel den Urgroßvätern der heutigen Kameraden zur Verfügung standen. Doch das war noch gar nichts angesichts der aus dem Jahr 1876 stammenden Kübelspritze. Mit der mussten sich Uwe Paul, Stefan Rönicke, Günter Göde und Dirk Cierpinski am Ende des Zuges abplagen. Denn damals wie heute blieb der Transport dieses Gerätes allein den Feuerwehrleuten überlassen.

Reinhold Eschholz, der als dienstältester Feuerwehrmann in dem langen Konvoi ganz vorn zu finden war, kannte die Gründungsmitglieder der 1928 aus der Taufe gehobenen Feuerwehr aus eigenem Erleben. Zu recht hatte der heute 71-jährige Feuerwehrmann diesen Platz an der Spitze gleich hinter dem Turbine-Spielmannszug eingenommen. Schließlich hat er von 1958 bis 1990 die Geschicke der Gemeindewehr gelenkt. Und wie er bemerkte, habe er in dieser Zeit bei der Organisation von nicht wenigen Jubiläumsfeiern den Hut aufgehabt. „Das war der erste Gedanke, als ich heute aufgewacht bin“, sagte er.

Am Samstag brauchte er sich auch keine Sorgen zu machen, dass etwas misslingen könnte. „Die Truppe ist gut, ihre Führung liegt in guten Händen“, sagte er. Wie immer in der Vergangenheit sei auch der jüngste Wechsel in der Leitung der Wehr problemlos vor sich gegangen, die nun von dem 32 Jahre alten Kfz-Meister Marcel Wolf geführt wird. Das hoben auch Amtsbrandmeister Uwe Paul und Bürgermeister Reinhard Mahlow hervor, als sie die Wettkämpfe der Wehren im Löschangriff beobachteten, die auf dem gepflegten Platz ausgetragen wurden. „Die Golzower Wehr gehört zu den besten Wehren des Amtsbereiches“, sagte Paul. „Ich habe mich gefreut, dass sie mit der Gebietsreform zu uns kam.“


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18.09.2008 - FEUERWEHR: Getrennte Wege

Vier Kommunen lösen ihren Zweckverband Brandschutz auf
NIEMEGK - Wenn im Frühling der Jahresabschluss für 2008 fertig gestellt ist, muss sich Gabriele Selent aus Wiesenburg eine neue Arbeit suchen. Die Stadt Belzig, die Ämter Brück und Niemegk sowie die Gemeinde Wiesenburg/Mark werden sich die gemeinsam finanzierte Geschäftsstelle des Zweckverbandes Brandschutz in Niemegk mit ihr als Halbtagskraft nicht länger leisten. Entsprechende Beschlüsse werden und wurden in den Parlamenten gefasst.

Die vor mehr als anderthalb Jahrzehnten begonnene und praktisch bewährte Zusammenarbeit war von der Kommunalaufsicht des Kreises Potsdam-Mittelmark seit längerem in Frage gestellt worden. Der Zweckverband sei keine eigene juristische Körperschaft, habe nicht das Recht, eigene Satzungen zu erlassen und verfüge nicht über einen eigenen Wirtschaftsplan. Doch gibt es weder die Perspektive, ihm die ursprünglich lokal angesiedelten Aufgaben des Brandschutzes zu übertragen, noch wollen die Verwaltungen ihre Kooperation mittels einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung legitimieren.

„In Belzig und Brück gibt es hauptamtliche Feuerwehrleute. Deren Posten wird gestärkt, wenn sie diese bürokratischen Aufgaben mit übernehmen müssen“, mutmaßte Helmut Uebe jüngst in der Wiesenburger Gemeindevertretung. Finanziell hat zuletzt vor allem die Gemeinde Wiesenburg/Mark profitiert. Mit der Umlage von 3,50 Euro pro Einwohner und Jahr trug sie vergleichsweise gering zum gemeinsamen Budget bei, während sie durchaus erheblichen Reparaturbedarf an ihrer Technik hatte.

Die vom Zweckverband erledigten Aufgaben müssen ab Januar 2009 laut Gesetz wieder in den Kommunen erledigt werden. Dies bedeutet, dass sie zum einen noch Gebührensatzungen beschließen, nach denen kostenpflichtige Einsätze in Rechnung gestellt werden können. Zum anderen wird – in Wiesenburg zumindest – eine geringfügige Erhöhung des Zeitbudgets im Ordnungsamt erwogen. Eine Halbtagsstelle für Gabriele Selent wird es aber nicht werden.

Auch Brücks Amtsdirektor Christian Großmann will die Aufgaben ab Januar in der Amtsverwaltung ansiedeln. Den Aufbau einer ortsübergreifenden „Zweckverbands- Feuerwehr“ als „ einzige Alternative“ lehnte er ebenso ab wie der Amtsausschuss. Bereits in den zurückliegenden Jahren habe sich gezeigt, dass gemeinsame Anschaffungen „immer schwerer zu koordinieren waren, weil jede Kommune eine andere Ausrichtung im Brandschutz hat“. Bewährt habe sich indes die zentrale Abrechnung der Einsätze, sagte Großmann.


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17.09.2008 - Land legt Förderprogramm auf

Zwei Millionen Euro für Freiwillige Feuerwehren in Brandenburg
Potsdam - Für Umbau und Sanierung von Gerätehäusern und andere Baumaßnahmen können Freiwillige Feuerwehren in Brandenburgs Dörfern künftig mit Fördermitteln rechnen. Bis 2013 stünden dafür jährlich rund zwei Millionen Euro aus dem EU-Programm für ländliche Entwicklung bereit, teilte das Umweltministerium am Mittwoch mit. Die Minister für Umwelt und Inneres, Dietmar Woidke (SPD) und Jörg Schönbohm (CDU) hätten mit dem Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes, Manfred Gerdes, ein entsprechendes Investitionsprogramm unterzeichnet.

Die Gelder aus Brüssel sollten möglichst für Vorhaben angelegt werden, für das sich viele Menschen engagieren und von denen auch viele Menschen profitierten, hieß es. Neben den Sportvereinen seien das vor allem die Freiwilligen Feuerwehren. Landesweit sind der Mitteilung zufolge mehr als 47 000 Frauen und Männer bei den Wehren aktiv. Schönbohm verwies darauf, dass sie sich auch über die Feuerwehrarbeit hinaus sozial und kulturell engagieren. Dieser ehrenamtliche Einsatz werde nun erstmals mit EU-Mitteln gefördert.


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16.09.2008 - Kein Platz für Rechtsextreme

Brandenburgs Feuerwehren und Hilfsorganisationen unterzeichnen Erklärung für Freiheit und Toleranz
Potsdam - Rechtsextreme sollen in den märkischen Feuerwehren und Hilfsorganisationen keinen Platz finden. Das sieht eine gemeinsame Erklärung für Freiheit und Toleranz vor, die Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) sowie Vertreter des Landesfeuerwehrverbandes und von Hilfsorganisationen heute in Potsdam unterzeichneten. Darin wird nach Ministeriumsangaben allen extremistischen Bestrebungen eine klare Absage erteilt. Zugleich wollen die Organisationen zur Prävention und Bekämpfung des Rechtsextremismus und anderer Formen des Extremismus beitragen. Dies gelte speziell in der Jugendarbeit.

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16.09.2008 - FEUERWEHRSPORT: Einheimische doppelt spitze

Alle Titel blieben im Fläming, Organisation klappte reibungslos
WIESENBURG - Bei der 12. feuerwehrsportlichen Bestenermittlung des Kreises Potsdam-Mittelmark gingen am vergangenen Wochenende alle Titel an Mannschaften aus dem Fläming. Sechsmal beim Nachwuchs sowie dreimal bei den Erwachsenen waren Starter der gastgebenden Kommune siegreich.

„Ich bin mit den Leistungen der Kameraden sehr zufrieden“, schätzte der Wiesenburger Ordnungsamtleiter Günther Paul ein. „Sie waren bei den Wettkämpfen gut in Form und haben zudem maßgeblich zum reibungslosen Ablauf beigetragen.“ „Wir hatten die Aufgaben in verschiedene Verantwortungsbereiche aufgeteilt. Das hat gut geklappt“, resümierte Gemeindewehrführer Burkhard Brüning. Voriges Jahr hatten er und seine Mitstreiter – immerhin 13 Ortswehren mit 500 Mitglieder (200 aktiven Frauen und Männern) sowie acht Nachwuchsgruppen mit 110 Jungen und Mädchen – die Ausrichtung der Meisterschaft angeboten und seit Zuschlagerteilung schließlich intensiv an der Vorbereitung gearbeitet.

Anerkennung kam folgerichtig von Horst Weiß, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Potsdam-Mittelmark. Dessen Funktionäre stellten nicht nur die Wettkampfüberwachung sicher. Obendrein sorgten sie für die Abordnung um Jozef Cwiertnia aus dem polnischen Partnerkreis Nowy Tomysl. Die Kameraden aus Bolewice beteiligten sich am Löschangriff (nass) und platzierten sich im Mittelfeld. Den Sieg in der Königsdisziplin holten sich die Floriansjünger aus Neschholz (Herren) und Reetz (Damen), jeweils mit knappen Vorsprüngen. 26 Männer- und 14 Frauen-Vertretungen, ermittelt bei den Ausscheiden der Ämter, Städte und Gemeinden, waren am Start. Spannend verliefen auch die Einzelwettbewerbe.

Im Flämingstadion hatten die Kameraden den Sportplatz und die Turnhalle zur Verfügung. Die Sondereinsatzgruppe Verpflegung der Johanniter hat an beiden Tagen insgesamt etwa 1000 Essenportionen für die Teilnehmer ausgegeben. Außerdem war ein umfangreiches Rahmenprogramm organisiert. Das Brandschutz-Demohaus sowie allerlei Gerätemodule konnten begutachtet werden. Alte Feuerwehrautos waren zu bestaunen und das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Görzke sorgte für Unterhaltung. Diverse Buden und eine Kindereisenbahn standen für große und kleine Besucher parat. Doch hatten – bei dem nasskalten Wetter – leider nur wenige Zuschauer den Weg zu dem Ereignis gefunden.

Neben den Spitzen des ausrichtenden Verbandes würdigten auch Wiesenburgs Bürgermeisterin Barbara Klembt (Die Linke); Herbert Baier, Brandmeister des Kreises Potsdam-Mittelmark, und die CDU-Kreisvorsitzende Saskia Funck die Leistungen der Brandschützer. Sie haben Urkunden und Pokale überreicht.


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02.08.2008 - LANDWIRTSCHAFT: Bauern danken der Feuerwehr

Durchschnittliche Ernte
MITTELMARK - Die große Brandgefahr im Land Brandenburg macht auch den mittelmärkischen Bauern zu schaffen. „Zahlreiche Brände in der Region mussten durch die Feuerwehren bereits gelöscht werden“, sagte der Vorsitzende des Kreisbauernverbands, Wolfgard Preuß, gestern der MAZ. Die Kameraden würden bei ihren Einsätzen Gesundheit und Leben aufs Spiel setzen, dafür gebühre ihnen der Dank der Bauern, so der Verbandschef.

Im Hinblick auf die laufende Ernte bittet Preuß die Bevölkerung um Verständnis für eventuelle Behinderungen im Verkehr durch große Erntemaschinen oder durch Lärm- und Staubbelästigungen. „Die Landwirte müssen die aufgrund des Wetters nur begrenzte Zeit zur Ernte nutzen, die Behinderungen werden aber auf die kommenden zwei Wochen beschränkt bleiben“, so Preuß. Wintergerste und Raps seien bereits gedroschen, derzeit laufe die Ernte der märkischen Hauptanbaufrucht Roggen auf Hochtouren. Der Kreisbauernverband erwartet laut Preuß einen durchschnittlichen Ernteertrag. „Brandenburg braucht eine leistungsfähige Landwirtschaft, die eine angemessene Versorgung mit heimischen Lebensmitteln sicherstellt“, fordert der Chef der mittelmärkischen Bauern. Trotz der Globalisierung und der schwierigen Marktlage werde auch weiterhin in die Betriebe investiert.


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02.08.2008 - FEUER: Felder und Wälder stehen in Flammen

Brände vernichteten in der Mark bereits mehr Forst als im gesamten Vorjahr
POTSDAM - In diesem Jahr hat es in Brandenburg bereits deutlich mehr Waldbrände gegeben als im gesamten, eher regenreichen Vorjahr. Insgesamt wurden bei 199 Waldbränden 289 Hektar Forst geschädigt. 2007 waren es 167 Brände auf 45 Hektar. Seit gestern gilt in den meisten Kreisen die höchste Waldbrandstufe 4. In den Landkreisen Dahme-Spreewald, Teltow-Fläming, Spree-Neiße und in Cottbus wird Stufe 4 trotz des angekündigten Regens am Wochenende erwartet.

Wegen der erhöhten Gefahr und der vielen Brände riefen Innen- und Agrarministerium gestern bereits zum zweiten Mal in dieser Woche zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit auf. Denn mehr als 95 Prozent der Wald- und Feldbrände werden durch Unachtsamkeit ausgelöst. Meist sind es Zigarettenkippen, die aus Autos geworfen werden, oder in der Natur entsorgte Flaschen und Scherben, die auf dem ausgetrockneten Boden ein Feuer auslösen. Das Rauchen im Wald ist jetzt strengstens untersagt.

Auffallend häufig kommt es in diesem Sommer zu Bränden auf Getreidefeldern. Allein am Donnerstag und Freitag brannten in der Mark fünf Roggenfelder. Zum Teil wurden dabei auch die Erntemaschinen komplett zerstört.

„Die hohen Lufttemperaturen, verbunden mit geringen Niederschlagsmengen, haben zum raschen Anstieg der Brandgefahr geführt“, erklärten Agrarstaatssekretär Dietmar Schulze und Innenstaatssekretär Hans-Jürgen Hohnen. Wer ein Feuer bemerke, solle dies unbedingt unter der Telefonnummer 112 melden und sich dabei nicht auf andere verlassen.

Landesweit stehen mehr als 47 000 überwiegend ehrenamtliche Feuerwehrleute bereit, um im Ernstfall eingreifen zu können. Nach Angaben des Feuerwehrverbandes sind die Löschzüge technisch ausreichend ausgestattet. Allerdings führt der fehlende Nachwuchs mehr und mehr zu personellen Problemen, sagt der Verbandsvorsitzende Manfred Gerdes.


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30.07.2008 - 16 Hektar Getreide in Flammen

BRAND: 100 Feuerwehrleute am Segelflugplatz
LÜSSE - Auf diesen Countdown hätten die Piloten gern verzichtet. Vier Tage vor Beginn der Segelflug-Weltmeisterschaft hat der Brand auf dem benachbarten Getreidefeld bei den schon zahlreich Anwesenden für helle Aufregung gesorgt. Vermutlich nach Funkenflug aus einem Mähdrescher, der vor Ort geerntet hat, stand in Windeseile eine Fläche von rund 16 Hektar in Flammen.

„Alle verfügbaren Kameraden aus der Stadt Belzig waren im Einsatz. Darüber hinaus haben die Wehren aus Brück, Borkheide, Linthe und Niemegk noch Unterstützung geleistet – insgesamt waren 100 Kräfte vor Ort“, berichtet der Belziger Stadtwehrführer Olaf Beelitz. „Oberstes Ziel war es, ein Übergreifen auf den schon gut besetzten Campingplatz und die Gebäude des Segelflugplatzes zu verhindern.“ „Das war knapp“, bestätigten Augenzeugen. Teilweise trennte gerade noch ein Erdwall ihr Hab und Gut von dem nahenden Feuer. Von der Trockenheit begünstigt hat es sich rasant ausbreiten können, zum Glück wehte lediglich ein leichter Wind aus Osten, der es noch fernhielt, bis die Floriansjünger aus vollem Rohr löschen konnten.

Für die Kameraden aus Belzig, Bergholz und Werbig war es schon der dritte Alarm des Tages. Sie waren zuvor zweimal an die Straße von Bergholz nach Kranepuhl beordert worden. Gegen 12 Uhr hatten es jedoch ein Traktor- und ein Mähdrescherfahrer gerade noch geschafft, das Malheur im Zaum zu halten und selbst zu löschen. Kurz vor 14 Uhr soll es an gleicher Stelle erneut eine Rauchentwicklung gegeben haben. Diesmal allerdings handelte es sich aber wahrscheinlich um einen Brand, der sich bei Jeber-Bergfrieden (Sachsen-Anhalt) zugetragen haben muss.


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28.07.2008 - Verbotswidrige Spritentsorgung

Linthe; Westfalenstraße
Eine nach eigener Aussage in seiner Heimat offensichtlich übliche Vorgehensweise wurde einem 55-jährigen Spanier gestern zum Verhängnis.
Der Mann hatte an einer Tankstelle sein Mercedes - Wohnmobil mit Kraftstoff befüllt, beim Bezahlen aber bemerkt, den falschen Sprit getankt zu haben. Eine angebotene Hilfeleistung seitens der Tankstellenbetreiber lehnte er ab und begab sich mit dem Fahrzeug an eine andere Stelle auf dem Gelände.
Als die Angestellten nachschauen wollten, bemerkten sie, wie der Spanier sein Problem löste: der 55-Jährige hatte den Tank angezapft und ließ den falschgetankten Sprit in einen Gully laufen.
Sofort wurde ihm aufgetragen, das Ganze zu unterlassen, was der Mann auch tat. Die mit der Polizei gerufene Freiwillige Feuerwehr Brück spülte mit Wasser den Gully und verhinderte so eine weitere Gefahr.
Gegen den Spanier läuft jetzt ein Strafverfahren wegen versuchter Bodenverunreinigung, die Ermittlungen laufen. Der 55-Jährige konnte später seinen Weg fortsetzen, allerdings erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung.


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21.06.2008 - Neschholz war Station im Kampf um den Brandenburger Vier-Bahnen-Pokal

Den Bahnrekord noch unterboten.
NESCHHOLZ - Am vergangenen Sonnabend fand auf Einladung des Neschholzer Feuerwehrvereins der 24. Planepokallauf der freiwilligen Feuerwehren statt. Insgesamt 30 Mannschaften aus dem Land Brandenburg stritten in den Disziplinen Löschangriff Frauen und Männer um die begehrte Trophäe.

Der Wettkampf im Belziger Ortsteil Neschholz war gleichzeitig der dritte Wertungslauf für den Brandenburger Vier- Bahnen-Pokal. Die Abschlussveranstaltung wird am 6. September in Schwanebeck durchgeführt. Die Schwane-becker Frauen liegen zurzeit auf Platz eins. Bei den Männern führt die Mannschaft aus Spree-Mitte-Boiz.

Die Zuschauer, unter ihnen Belzigs amtierende Bürgermeisterin Hannelore Klabunde, sahen spannende Wettkämpfe. Zwar konnten die Schwanebecker Frauen ihren Bahnrekord vom Vorjahr nicht verbessern, distanzierten aber dennoch die Konkurrenz deutlich. Mit einer Zeit von 33,56 Sekunden gewannen sie vor den Frauen aus Gehren (35,83 Sekunden). Für die Gastgeber reichte es diesmal nur zu Platz vier.

Dagegen konnten im Männerwettbewerb die Neschholzer gleich im ersten Lauf den Bahnrekord unterbieten. Mit einer Zeit von 27,28 Sekunden schafften sie sich eine hervorragende Ausgangsposition für den ersten Sieg beim Planepokal. Doch die Männer aus Neuendorf (bei Teupitz) waren in Höchstform und siegten mit neuer Bestzeit von 26,27 Sekunden.

Hannelore Klabunde hatte zur Eröffnung die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit der Feuerwehren herausgestellt. Sie bezog sich dabei auf das aktuelle Einsatzgeschehen. So musste der kürzlich auch in Neschholz ausgetragene Stadtfeuerwehrtag aufgrund des ausgedehnten Bahndammbrandes zwischen Borne und der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt abgebrochen werden. Diesmal jedoch blieben die „Pieper“ stumm und der Pokallauf verlief reibungslos.


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20.06.2008 - Müllcontainer brannte

Brück; Heinrich-Heine-Straße;
Anwohner alarmierten gestern Abend Polizei und Feuerwehr wegen einer brennenden Mülltonne. Vor Ort eingetroffen wurde ein in Flammen stehender Wechselcontainer festgestellt, welcher durch Kameraden der Feuerwehr umgehend gelöscht wurde. Eine konkrete Schadenshöhe konnte noch nicht ermittelt werden. Der Container stand auf einem als Material- und Mülllager genutzten Firmengelände gegenüber dem Bahnhof. Die Brandursache ist noch unklar, ein Fremdverschulden kann nicht ausgeschlossen werden.

Die Kripo Belzig ermittelt jetzt wegen Brandstiftung und sucht unter 033841/55-0 Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können.


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16.06.2008 - Feuerwehrwettkampf mit Pauken und Trompeten

Dobbrikow richtet zum 10. Mal kreisoffenen Kindertag aus
„Da regnet es wochenlang nicht, aber ausgerechnet immer dann, wenn wir den kreisoffenen Kindertag ausrichten“, stellten die Dobbrikower Kameraden am Sonnabend fest. Hätten wir das vorher gewusst, dann wäre der Termin vorverlegt worden, und die Landwirte wären wenigstens von der langen Trockenheit verschont geblieben“, resümierten die Feuerwehrleute. Den Kindern und Jugendlichen war das Wetter ziemlich egal. Hauptsache sie erzielten beim Löschangriff nass gute Ergebnisse.

Zum ersten Mal kam am Sonnabend das elektronische Zeitmessgerät der Kreisfeuerwehrverbandes zum Einsatz. „Damit sind die Messungen genauer als mit der Stoppuhr. Um das neue Gerät bedienen zu können, mussten die Dobbrikower Kameraden extra eingewiesen werden“, erklärte Gemeindebrandmeister Bernd Wendlandt. Zum Ablesen der Daten wurden zwei unparteiische Schiedsrichter eingesetzt.

Während sich in den ersten Jahren 75 Mannschaften am kreisoffenen Kindertag beteiligten, waren es dieses Mal nur 30. „Das ist ein deutliches Zeichen, dass es in der Nachwuchsarbeit Probleme gibt. Doch wir hoffen, dass es in den kommenden Jahren wieder aufwärts geht “, so der Gemeindebrandmeister.

Vor zehn Jahren hat sich die Dobbrikower Feuerwehr überlegt, welche Aktion man zum Kindertag starten könnte. Da Dobbrikow genau an Potsdam Mittelmark grenzt, entstand die Idee, einen kreisoffenen Kindertag ins Leben zu rufen, der in diesem Jahr zum zehnten Mal veranstaltet wurde. Besonders stolz sind die Dobbrikower, dass die Mannschaft aus Göhren (Rügen) von Anfang an dabei war. Zu den insgesamt 30 Mannschaften, die an den Start gingen, gehörten auch vier „Minis“, das heißt, die Mannschaften starten mit Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren. Die Dobbrikower hatten früher vier Kinder- und Jugendmannschaften. „Heute verfügen wir über zwei Mini-Mannschaften, wobei da auch Kinder aus Nettgendorf dabei sind“, sagte Wehrführer Jürgen Driefert.

Zwei Stunden dauerte der Wettkampf am Sonnabend, dann standen die Gewinner fest. Bei den Kindern siegte Wietstock vor Brück. Dritter wurde Ahrensdorf (bei Ludwigsfelde). Bei der Jugend/Mädchen gab es nur zwei Mannschaften, die sich beteiligten. Hier gewann Ahrensdof (bei Ludwigsfelde) vor Langenlipsdorf. Bei der Jugend/Jungen belegte Ahrensdorf (Nuthe-Urstromtal) den ersten Platz, gefolgt von Gottow und Ruhlsdorf. Während der Wettkämpfe sorgte der Treuenbrietzener Spielmannszug mit Pauken und Trompeten für die musikalische Unterhaltung.


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10.06.2008 - Feuerwehrtag zum Jubiläum

Brück, Arena der Titanen der Rennbahn;
Obwohl die Brücker Feuerwehrleute am Freitagabend auf Einladung des Feuerwehrvereines noch gesellig mit vielen geladenen Gästen das 110-jährige Bestehen ihrer Wehr gefeiert hatten, waren sie am Sonnabend fit genug für das weitere Programm. Denn das hatte es abermals in sich.

So galt es nicht nur, beim Festumzug durch die Stadt betagte wie moderne Technik zum Festplatz in der Titanenarena an der Lindenstraße zu kutschieren. Vielmehr standen dort bei gleißender Sommersonne die Wettkämpfe in den üblichen Feuerwehrdisziplinen wie Stafette, Löschangriff, Hindernislauf und Grundübung an.

Dazu angetreten waren vier Frauenmannschaften, acht Teams bei den Männern sowie sechs Gruppen im Jugendalter. Aus fast allen Feuerwehren des Amtsbereiches Brück gingen insgesamt mehr als 100 Teilnehmer in das Rennen um Zeiten und Platzierungen in der Mannschaft sowie in Einzelausscheiden. Bei den Jugendlichen gelang dies in der Gruppenstafette den Cammeranern in zwei Minuten und 19,56 Sekunden vor Borkheide (2:36,54) am besten. Die gleiche Rangfolge ergab auch der Löschangriff. Den absolvierten bei den Frauen die Starterinnen aus Brück (1:09,09) und Cammer (1:14,56) am schnellsten. Bei den Männern siegten in dieser Disziplin die Golzower (0:40,53) vor Cammer (0:52,03), während die Grundübung die Männer aus Brück (2:20,44) vor denen aus Cammer (2:38,46) für sich entschieden.

Beim Einzelwettkampf auf der 100 Meter langen Hindernisbahn siegte Sebastian Thiel aus Golzow mit 21,41 Sekunden vor seinem Landsmann Christian Fuhg (22,27).

Bei den Frauen absolvierte diesen Parcours Romy Zibulski aus Borkwalde in 26,53 Sekunden am schnellsten. Sie verwies – in den zuvor von Brücker Kameradinnen geborgten Turnschuhen – Monique Hohnschild (28,72) aus Brück und die zwei übrigen Starterinnen – ebenfalls aus Brück – auf die Plätze. Das Festwochenende der Brücker Feuerwehr wurde zudem genutzt, um verdiente Kameraden zu ehren. So erhielten beim Festakt am Freitagabend unter anderem Wolf-Dieter Lukas und Harald Handtke goldene Medaillen für 40 Jahre Mitgliedschaft.

Die jüngsten Brandschützer indes konnten sich über einen als großes Geschenk verpackten Geräteanhänger freuen. Er war von Sponsoren und dem Feuerwehrverein finanziert worden und dient der Jugendfeuerwehr künftig dazu, Gerätschaften für die Ausbildung, aber auch Zelte und Ausrüstung für die Zeltlager zu transportieren.


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01.06.2008 - Böschungsbrände sorgen für Zugausfälle

Mehrere Böschungsbrände an Bahndämmen haben am Wochenende den Zugverkehr in Brandenburg beeinträchtigt. Nach Angaben der Bahn mussten auf zwei Strecken zeitweise Ersatzbusse eingesetzt werden. Am Sonntagmittag war der Zugverkehr auf der Regionalexpress-Linie 7 stundenlang unterbrochen, als zwischen Beelitz-Heilstätten und Brück (Potsdam-Mittelmark) die Böschung in Flammen stand. Weitere Brände wurden von der Strecke des RE1 aus dem Landkreis Oder-Spree gemeldet.

Schon am Samstag stand nahe Belzig im Kreis Potsdam-Mittelmark die Böschung auf bis zu 50 Kilometern Länge in Flammen. Laut Feuerwehr wurden rund 30 Hektar Wald vernichtet. Mehr als 400 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Am Sonntag mussten noch einzelne Glutnester bewacht werden.



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31.05.2008 - Zugbremsen lösen Böschungsbrand aus

Entlang der Bahnstrecke bei Belzig im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist es am Samstag zu Böschungsbränden gekommen. Ausgelöst wurden sie nach Polizeiangaben vermutlich durch heißgelaufene Bremsen eines Güterzuges.

Das Feuer brach nach Informationen der rbb-Sendung "Brandenburg aktuell" sieben Kilometer vor dem Bahnhof Wiesenburg aus und erstreckte sich bis kurz über die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Insgesamt standen mehr als 50 Kilometer Bahnstrecke und angrenzende Waldflächen in Flammen.

Über 50 Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis waren im Einsatz. Am Abend hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle.

Zwischen Belzig und Dessau (Sachsen-Anhalt) kamen auf der Regionalexpress-Linie 7 Ersatzbusse zum Einsatz. Die Strecke soll am Sonntag wieder befahrbar sein.



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28.05.2008 - Silobrand zwischen Linthe und Schlalach

Die Freiwilligen Feuerwehren von Treuenbrietzen, Brück und Borkheide rückten gestern Nachmittag zu einem Brand aus. Ein mit Folien und alten Autoreifen abgedeckter sowie mit Grassilage befüllter Silo an der Kreisstraße stand in Flammen. Durch das Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Ursache des Feuers ist bislang unbekannt, ein Fremdverschulden kann zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Die Kripo Belzig ermittelt und sucht nach Zeugen, die Hinweise zur Ursache liefern können. Sachdienliche Hinweise werden unter 033841/55-0 entgegengenommen.



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23.05.2008 - Brand bei Dacharbeiten ausgelöst

Borkheide; Am Finkenhain
Der 56-jährige Bewohner eines Hauses führte gestern Nachmittag mit einem Verwandten Dacharbeiten am Anbau des Eigenheims durch. Das Dach war mit Dachpappe bedeckt, welche bereits undicht war. Zur Ausbesserung wurden die Schweißbahnen erhitzt. Wenig später schlugen Rauch und Flammen aus dem Dach hervor. Offensichtlich war das darunter befindliche Dachkonstrukt durch das Erhitzen in Brand geraten. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Borkheide wurden alarmiert und brachten den Dachbrand unter Kontrolle.

Insgesamt wurde eine Fläche von ca. 12 m² in Mitleidenschaft gezogen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt, die Kripo Beelitz ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.


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01.05.2008 - PKW Brannt

BAB 9; zwischen AS Brück und AS Beelitz
Polizei und Feuerwehr wurden zu einem brennenden PKW VW Käfer gerufen. Dieser stand auf der Standspur nahe einer Raststätte und brannte aus. Alle im Fahrzeug befindlichen Insassen kamen unversehrt aus dem PKW, lediglich der Fahrer - ein 82-jähriger Berliner - kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Krankenhaus.

Durch die Rauchentwicklung und die Einsatzmaßnahmen waren kurzzeitig einige Fahrspuren der Autobahn nicht befahrbar. Der Käfer wurde abgeschleppt. Die Ursache des Brandes konnte noch nicht geklärt werden.


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19.04.2008 - PROJEKT: Viele fleißige Helfer packten an

Arbeitseinsatz an der einstigen Korbmacherei in Brück war ein voller Erfolg
Brück - Die Erwartungen übertroffen hat am Sonnabend die Zahl der emsigen Helfer beim Arbeiteinsatz an der alten Korbmacherei in Brück.

Quer durch alle Generationen – vom Kindergartenkind bis zum betagten Feuerwehrmann – packten rund 50 Helfer mit an. Sie befreiten den Tag lang das überwucherte Areal in der Nähe der Schule von Gestrüpp, rissen maroden Schuppen ab und karrten Müll und Bauschutt aus den Räumen, die künftig für ein Mehrgenerationenzentrum genutzt werden sollen.

Hilfe kam dabei nicht nur von verschiedensten Gruppen aus Brück selbst, sondern auch aus der Gemeinde Seddiner See. Von dort waren Bernd Lehmann und Angelika List angereist. Sie hatten bei einem Treffen der Akademie „Zweite Lebenshälfte“, die auch von Brück aus daran arbeitet, einen seniorenfreundlichen Landkreis zu schaffen, von dem Arbeitseinsatz gehört und sich spontan angeschlossen.

In Brück soll dem ersten Föderantrag für ein Gebäude, der beim Landesamt für ländliche Entwicklung in Brieselang bereits vorliegt, nun ein weiterer für die Sanierung auch des zweiten Gebäudes folgen. Während das bis zu Wende genutzte Produktionsgebäude der Korbmacherei künftig den Jugendlichen und ihren Ideen für Hobbyräume, Disco oder Fahrradwerkstatt zur Verfügung stehen soll, könnten im einstigen Sozialtrakt Begegnungs- und Beratungsräume für Vereine entstehen. Erstes Geld für die Sanierung von Dächern hat die Mittelbrandenburgische Sparkasse bereitgestellt, berichtet Wenke Hanack, Jugenkoordinatorin des Amtes Brück und Mitglied der 20-köpfigen Steuerungsgruppe für das Projekt Mehrgenerationenhaus. Bei dem Einsatz am Sonnabend sei es zunächst darum gegangen „ein Zeichen zu setzen und Aufbruchstimmung zu verbreiten“, sagte Landrat Lothar Koch (SPD), der sich als Brücker Bürger der Aktion tatkräftig angeschlossen hatte.

Er ist optimistisch, dass noch in diesem Jahr erste Bauarbeiten auf dem Gelände beginnen können.


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11.04.2008 - Papiertonne abgebrannt

Brück; Heinrich-Heine-Straße
Polizei und Freiwillige Feuerwehr Brück rückten gestern zu einer brennenden 120-Liter-Papiertonne aus. Diese brannte vollständig nieder, die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Die Kripo Belzig ermittelt in diesem Fall und sucht unter 033841/55-0 Hinweise zum Brandstifter.


Quelle: www.internetwache.brandenburg.de



07.02.2008 - Frontalzusammenstoß

L 85 zwischen der AS Brück und der Stadt Brück
In den heutigen Morgenstunden ereignete sich auf der L 85 ein Verkehrsunfall bei dem fünf Personen verletzt wurden. Die Fahrerin eines PKW Audi befuhr die L 85 in Richtung Linthe und wollte nach links in die R.-Ruoff-Straße (Einfahrt Gewerbegebiet) abbiegen. Dabei beachtete sie nicht einen entgegenkommenden PKW Kia und stieß mit diesem frontal zusammen.

Die Audifahrerin und drei Insassen des Kia wurden leichtverletzt. Der Fahrer des PKW Kia erlitt schwere Verletzungen. Alle fünf Personen mussten durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Linthe und Brück waren vor Ort um auslaufende Betriebsflüssigkeiten zu binden.Die Höhe des Sachschadens beträgt ca. 5.000 Euro.


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14.01.2008 - Verkehrsunfall mit Personenschaden

BAB 9; AS Brück- AS Beelitz
Ein 30-jähriger Kraftfahrer aus Spanien befuhr mit seinem Lkw DAF mit Sattelauflieger die BAB 9 aus Richtung Leipzig in Richtung Dreieck Potsdam auf dem rechten Fahrstreifen. Geladen hatte dieser mehrere Tonnen Apfelsinen.

Aus bislang noch ungeklärter Ursache fuhr dieser in einer lang gezogenen Rechtskurve zwischen den Anschlussstellen Brück und Beelitz auf einen Schilderwagen (LKW Mercedes mit Schilderwagenanhänger) der ABM auf, der zu diesem Zeitpunkt auf dem rechten Seitenstreifen stand und Arbeiten der ABM absicherte.

In Folge der Kollision wurde das Schilderwagengespann durch die Leitplanke von der Fahrbahn geschoben und kippte auf die Seite. Eine 42-jährige Mitarbeiterin der ABM, die sich zu dieser Zeit im Schilderwagen befand, wurde eingeklemmt und musste durch die Rettungskräfte geborgen werden. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Niemegk, Beelitz, Brück und Treuenbrietzen waren dabei im Einsatz.
Der Rettungshubschrauber war ebenfalls vor Ort. Die Verletzte wurde mit einem RTW in ein Krankenhaus in Potsdam gebracht.
Der Fahrer des Lkw wurde in Folge des Unfalls ebenfalls verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Auf Grund der umfangreichen und sehr aufwendigen Rettung- bzw. Bergungsmaßnahmen, musste die BAB 9 für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde an den Autobahnanschlussstellen Brück bzw. Niemegk abgeleitet und später an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Dadurch kam es auf der BAB und den Umleitungsstrecken zeitweise zu erheblichen Verkehrsraumeinschränkungen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 200.000 Euro.


Quelle: www.internetwache.brandenburg.de








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